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Beim Sporttreiben kommt es auf die richtige Kleidung an

Sich sportlich zu betätigen ist allgemein hin bereits eine gute Sache. Allerdings sollte man darauf achten, stets auch die richtige Kleidung dabei zu tragen. Denn ansonsten kann die sportliche Betätigung ihre Spuren am Körper hinterlassen. Gute Kleidung findet man für den Sport bei zahlreichen entsprechenden Anbietern vor. Dabei sollte man sich im Zusammenhang mit der Auswahl natürlich nach dem jeweiligen Sport richten.

Luftdurchlässige Kleidung wichtig beim Joggen und Radfahren

Wer viel läuft bzw. joggt, sollte unbedingt luftdurchlässige Kleidung tragen. Denn nur so kann man dem unangenehmen und auf Dauer nervend wirkendem Geruch sowie Gefühl entgegenwirken. Solch luftdurchlässige Kleidung betrifft sowohl das T-Shirt, als auch die jeweilige Jogginghose. Das Gleiche gilt natürlich für das Radfahren. Jedoch sollte schweißabweisende Kleidung bei so gut wie jeder Sportart, die keine festen bzw. aus Ausrüstungskomponenten bestehenden Materialien erfordert, getragen werden. Daher sind etwa auch Fußball- und Tennistrikots stets aus solchen Material, um genau diesen Zweck erfüllen zu können. Zu finden ist solche Kleidung nicht nur bei Sportfashionhändlern sondern auch bei Sponsoren wie AWD.

Männersachen und Frauensachen unterscheiden sich lediglich in ihren Formen

Frauen-BHs bieten dem weiblichen Geschlecht zahlreiche Vorteile. Hierzu gehören die Tatsache, dass man die Brüste plätten kann, damit diese etwa beim Laufen oder Tennis nicht stören, sowie ihre unsichtbare Form. Ein bequemer Sport-BH zeichnet sich im Übrigen dadurch aus, dass er nirgends am Körper scheuert und atmungsaktiv ist. Zudem sollte er ohne Probleme den Bewegungen, die für die Ausübung der jeweiligen Sportart wichtig sind, folgen. Männersportmode unterscheidet sich grundsätzlich von jener, die das weibliche Geschlecht trägt. Denn sie sind deutlich leichter oder bestehen aus weniger Komponenten. Als Beispiele hierfür dienen Fußballtrikots und Beach-Volleyballoutfits. Bei einigen Sportarten wie Walken und Joggen sind Mützen für beide Geschlechter sehr nützlich, um vor Sonneneinstrahlungen zu schützen.

Es ist wichtig, dass man sich nach der Sportart richtet, für die man passende Kleidung benötigt. Denn diese unterscheidet sich aufgrund der benötigten Voraussetzungen stark voneinander. Zudem ist Frauen stets zu raten einen BH zu tragen. Bei Sponsoren wie der AWD können die entsprechenden Kleidungen bestellt werden.

Anabole Steroide – die schädliche Seite von Leistungssport

Wer Sport nicht nur mag, sondern ihn bereits als Kind liebt, beginnt wahrscheinlich irgendwann mit Leistungssport. Sport ist etwas Gutes und Leistungssport bildet da keine Ausnahme, sofern man die körperliche Leistungsstärke nicht durch Methoden steigert, die vielleicht kurz- und mittelfristig Höchstleistungen ermöglichen, langfristig aber schaden und die Fitness sowie die Gesundheit in späteren Lebensjahren deutlich reduziert. Es gibt eigentlich immer mehrere Wege und/oder Hilfsmittel, um die eigene Leistungsstärke zu steigern: positive und eher schädliche. Nimmt man etwa den Muskelaufbau, beispielsweise für Kraftsportarten, können Substanzen wie das körpereigene Creatin die Bildung von Muskeln unterstützen. Creatin ist die gute Variante. Verbotene Anabolika sind die schlechte!

Anabole Steroide – wann Leistungssport schadet!

Viele anabole Steroide sind Derivate des männlichen Sexualhormons Testosteron. Sie sorgen dafür, dass die Muskeln wachsen, ohne dass zugleich Körperfett eingelagert wird. Gewichtheber, Hammerwerfer und Bodybuilder – bei all diesen und weiteren Sportarten gab es Sportler, die auf anabole Steroide gesetzt haben. Allerdings können die Stoffe bekanntermaßen nicht unerhebliche Nebenwirkungen haben. Männer können verweiblichen, eventuell Erektionsprobleme bekommen, Frauen vermännlichen. Bluthochdruck, schlechte Leberwerte, Depressionen können Folgen sein, zudem scheint sich Anabolika auch negativ auf Herz und Kreislauf auszuwirken. Insbesondere bei andauernder Zufuhr anaboler Steroide kann es zu schweren gesundheitlichen Problemen kommen. Ein erstes Verbot von Anabolika im Leistungssport wurde deshalb bereits 1974 ausgesprochen. Etwa zehn Jahre später wurde auch Testosteron-Doping verboten.

Berühmte Sportler nahmen anabole Steroide. Manche starben!

Der vielleicht berühmteste Sportler, den anabole Steroide zum Sieg geführt und später zu Fall gebracht haben, ist der kanadische Sprinter Ben Johnson. Er lief 1988 einhundert Meter in 9,79 Sekunden und gewann in Weltrekordzeit. Der Doping-Nachweis wurde zwei Tage später erbracht. Johnsons Sieg war zunichte gemacht worden. Ihn kostete die Einnahme anaboler Steroide die Sportlerkarriere. Andere verloren ihr Leben. So starb etwa der ehemalige Hammerwerfer Detlef Gerstenberg aus der ehemaligen DDR im Jahr 1993: Spätfolgen der Einnahme anaboler Steroide gelten als wahrscheinliche Ursache. Als das Magazin „Spiegel“ über den Fall berichtete, nannte es weitere Sportler, bei denen ein begründeter Verdacht bestand, dass sie als Folge der Einnahme anaboler Steroide gestorben waren:

  • etwa Gintas Gidreitis, den sowjetischen Ruderer, der mit 26 an einer Herzlähmung starb,
  • oder Pall Sigmarsson. Der isländische Gewichtheber starb mit 32 an Herzversagen wie sein belgischer Kollege Serge Reding mit 34.

Ein heute gelöstes Problem von gestern scheinen anabole Steroide nicht zu sein. Noch zu Beginn des Jahres 2011 zitierte die Onlineausgabe der Zeitung „Welt“ nicht näher benannte Dopingexperten mit der Aussage, dass alleine im deutschen Kraftsport 200.000 bis 400.000 „Konsumenten anaboler Wirkstoffe“ existieren und dass laut Deutscher Gesellschaft für Urologie (DGU) viele Stoffe im Umlauf wären, die „die klinische Medizin aufgrund des verschärften Arzneimittelgesetzes nicht mehr verordnen dürfe“.

Weg mit schädlichen Stoffen!

Was für den Leistungssport gilt, gilt auch für den Breitensport. Manch ein Freizeitsportler hat noch nie Giftstoffe wie Nikotin zu sich genommen oder zumindest die Tabakzigarette gegen die weitaus unschädlichere E-Zigarette ausgetauscht, deren Liquids fast keinen der Schadstoffe des Tabaks und oftmals auch kein Nikotin enthalten. Er ernährt sich weitgehend gesund, denkt aber zugleich, er müsse als Sportler Substanzen zu sich nehmen, die die gesundheitsfördernde Wirkung des Sports eventuell komplett wieder zunichte machen. „Weg mit schädlichen Stoffen“ sollte daher auch heißen: Weg mit schädlichen Stoffen, die kurz- oder gar mittelfristig die Leistung steigern, aber oftmals ein immenses Gesundheitsrisiko bedeuten.

Fit durch den Winter – Die passende Ernährung zum Sport in der kalten Jahreszeit

Der Winter hat begonnen und Ihr Organismus fährt die Fettverbrennung herunter. An Gewichtsreduktion ist deshalb kaum zu denken. Stattdessen kommt es nun für Sie darauf an das Gewicht zu verteidigen um dann im Sommer den Gewichtsverlust herbeizuführen. Read the rest of this entry »

So halten Sie sich als Ausdauersportler fit

Wenn man Ausdauersportler ist, ist es wichtig sich fit zu halten. Dabei ist es nicht unbedingt damit getan, regelmäßiges Training auszuüben und ausgewogen zu essen. Sinnvoll kann es unter Umständen sein, beispielsweise Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen.

Bei der Ernährung sollte man unbedingt auf Ausgewogenheit achten und viel Obst und Gemüse sowie auch Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Dabei sind zum Beispiel bei der Basisernährung besonders Kohlenhydrate wichtig. Diese sind enthalten in Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Obst und Gemüse. Zudem sind sie wichtige Energielieferanten ohne die ein Ausdauersport nicht möglich ist. Der Speiseplan sollte um Produkte wie Milch, Joghurt, Quark, Käse, mageres Fleisch, Fisch, Eier, Vollkornprodukte, Pflanzenöle, Nüsse und Hülsenfrüchte erweitert werden. Wichtig ist auch, dass ca. zwei bis drei Stunden vor einer Trainingseinheit keine Mahlzeiten eingenommen werden, um den Körper nicht unnötig zu belasten. Ganz wichtig ist es viel Wasser zu trinken.
Mit den Trainingseinheiten sollte man langsam beginnen und diese täglich steigern. Die Regelmäßigkeit ist hier absolut wichtig. Übertreibung ist selten gut und kann zu Problemen führen. Vor einem Wettkampf trainiert man in der Regel mehr, aber auch hier sollte darauf geachtet werden nicht zu übertreiben.

Nun kann man zusätzlich auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, die man in einer Apotheke online bestellen kann. Hier gibt es ein breites Angebot. Wenn man sich allerdings an die Empfehlungen für den Nährstoffbedarf hält, ist es manchmal auch nur in Ausnahmefällen nötig auf Nahrungsergänzungsmittel zurückzugreifen. Wichtig ist immer an erster Stelle die ausgewogene Ernährung. Hier lassen sich die Präparate in verschiedene Gruppen aufteilen. Zum einen sind das Energie-, Kohlenhydrat- und Proteinkonzentrate und zum anderen sogenannte Sportlergetränke und Mikronährstoffpräparate. Hier sollte man sich ausführlich informieren und dann kann man die Nahrungsergänzungsmittel günstig in einer Apotheke online bestellen. Energie- und Kohlenhydratkonzentrate sind nur dann sinnvoll, wenn der Energiebedarf an diesem Tag besonders groß ist und sich nicht mehr über die normale Ernährung abdecken lässt. Dabei ist es wichtig, dass es sich nicht überwiegend aus Produkten mit Fett, sondern mit Kohlenhydraten handelt. Sie füllen den Energiespeicher wieder auf. Proteinkonzentrate werden meistens zum schnelleren Muskelaufbau verwendet. Der Eiweißbedarf eines Ausdauersportlers ist groß und kann in der Regel über die Nahrung aufgenommen werden. Hier ist zu bedenken, dass ein Überschuss an Proteinen durchaus schädlich sein kann.

Fit sein wie die Fußballprofis

Fast jeder, der sich für Fußball begeistert, hat schon einmal mit dem Gedanken gespielt, selbst in einem Verein aktiv zu werden. Nicht wenige Fußball-Freunde geben dem Wunsch nach, selbst so fit und sportlich werden zu wollen, wie ihre Vorbilder in der Fußball Bundesliga. Hier erfahren Sie, welche Schritte auf dem Weg zur Fußballer-Fitness auf Sie warten.

Ausdauer steigern

Bekanntermaßen sind die meisten Spieler auf dem Platz -mit Ausnahme des Torwarts- während des Spiels ständig in Bewegung. Innerhalb der fraglichen 90 Minuten leisten die Spieler ein beachtliches Laufpensum, das nicht ohne viel Kondition zu bewältigen ist. Viel Ausdauer ist also eine Grundvoraussetzung, um erfolgreich Fußball spielen zu können. Wer ohne Fußballverein fit für den Sport werden will, fängt am besten mit einem leichten Lauftraining an, das von Woche zu Woche langsam gesteigert wird. Für alle, die zuvor noch nicht regelmäßig Sport getrieben haben, ist es wichtig, mit kleinen Strecken zu beginnen und diese konsequent mindestens zweimal pro Woche zu laufen. Sie sind bereits fit im Laufen? Um in der harten Fußball Bundesliga mithalten zu können, empfiehlt es sich, das Laufpensum allmählich auf etwa 10 bis 15 Kilometer pro Übungseinheit auszubauen, denn etwa diese Strecke legt ein Fußballer während des Spiels zurück.

Aufwärmen ist das A und O

Kaum mit dem Training angefangen und schon verletzt auf der Bank? Nichts ist frustrierender, als eine Verletzung auskurieren zu müssen, wenn man für das Spiel hochmotiviert ist. Auch die Profis der Fußball Bundesliga wissen, dass mit effektivem Aufwärmen eine Menge Verletzungen vermieden werden können. Denn die meisten Verletzungen entstehen nicht in Zweikämpfen oder durch sonstige Fremdeinwirkungen. Viel häufiger treten Verletzungen auf, wenn Muskeln, Sehnen und Bänder unvorbereitet einer hohen Belastung ausgesetzt werden. Um den Bewegungsapparat schonend auf den Einsatz vorzubereiten, ist es sinnvoll, Aufwärm- und Dehnübungen vor der Trainingseinheit durchzuführen. Zum Warmmachen der Muskeln gibt es unzählige Übungen, die fast genauso viel Spaß machen, wie das Fußballspielen selbst.

Keine Angst vor Konfrontationen

In Zweikämpfen geht es oft rau zu, niemand weiß das so genau, wie die Profis der Fußball Bundesliga. Eine entsprechende Schutzausrüstung für empfindliche Körperteile ist unabdingbar, denn das Zweikampfverhalten des gegnerischen Teams lässt sich nicht immer berechnen. Gerade der Aspekt der Zweikämpfe verleiht dem Fußballtraining eine Note, die es zu weit mehr macht, als zu einfachem Lauftraining. In der Auseinandersetzung um den Ball lernt man viel über seine Fähigkeiten und gibt der Fußball-Fitness den letzten Schliff.
Wer auch diese Facette des Fußballspiels kennen lernen möchte, kommt über eine aktive Vereinsmitgliedschaft allerdings kaum noch herum.

Der Weg zur Traumfigur

Es ist allgemein bekannt, dass Sport nicht nur das Äußere eines Menschen stark aufwerten kann, sondern ebenfalls eine Wohltat für Körper und Geist darstellt. Bei dem regelmäßigen Betreiben von Sport wird der Körper mit wichtigem Sauerstoff optimal versorgt und die Zahl der Blutgefäße nimmt zu.

Muskelaufbau für Sixpack und Traumfigur

Wer sich also regelmäßig sportlich betätigt, wird nicht nur richtig Muskeln aufbauen, sondern ebenfalls sehr viel gesünder Leben. Nicht jeder findet Gefallen daran, täglich ein Fitnessstudio zu besuchen, doch dies ist auch gar nicht von Nöten. Es gibt eine so große Vielzahl an Sportarten, dass hier jeder das passende für sich selbst hinaus suchen kann und so auf diese Weise auch auf seine Kosten kommt.

Sportarten unterteilt man grundlegend in unterschiedliche Kategorien, sehr beliebt und insbesondere von Schulen stark gefördert, ist der Mannschaftssport.Als diesen bezeichnetet man eine Gruppe von Sportlern, welche als strukturierte Gruppe, in Mannschaften unterteilt, im Wettbewerb gegeneinander antritt. Eine der bekanntesten Sportarten aus diesem Bereich ist Fussball.

Schnell ein Sixpack bekommen durch Kampfsport

Zunehmend beliebter wird auch der Kampfsport, denn dieser verlangt häufig eine besondere Konzentration von Körper und Geist. Wer schnell ein Sixpack bekommen möchte, liegt hier genau richtig, denn in diesem Bereich werden oft sehr hohe Anforderungen gestellt und hohe Leistungen erwartet. Man unterscheidet allerdings zwischen der Kampfkunst und dem Kampfsport, die Unterschiede sind groß und doch den wenigstens Menschen wirklich bewusst. Die wichtigsten Kontrapunkte liegen hier im Bereich des direkten Kampfes, so wird bei der Kampf bei der Kampfkunst so lange fortgesetzt, bis einer entweder aufgibt, oder aber sich dem Kampf entzieht. Bei dem Kampfsport ist dies hingegen anders geregelt, denn der Kampf wird von Dritten ( Kampfrichter) entschieden.

Muskelaufbau für das körperliche Wohlergehen

Für den Körper ist es weniger entscheidend, für welche Sportart man sich im Endeffekt entscheidet, doch ausreichend Bewegung ist eine wichtige Voraussetzung für das körperliche Wohlergehen und sollte daher niemals außer Acht gelassen werden.

Kniebeschwerden beim Laufen

Kniebeschwerden beim Laufen

Fast alle Läufer kennen diesen Schmerz im Kniegelenk, wenn es zu stark beansprucht wurde. Vor allem beim Bergablaufen kann es zu starken Schmerzen kommen. Manchmal kommt es auch zu Rötungen oder Schwellungen am Kniegelenk.

Die Ursachen für Kniebeschwerden können recht vielfältig sein. Dazu zählen zu schwache Fußmuskeln oder eine zu schwache Hüftmuskulatur. Es kann aber auch an den falschen Laufschuhen liegen, weshalb  Probleme im Kniegelenk auftreten. Hinzu kommt meist noch ein falscher Laufstil der der Fußmuskulatur noch zusätzlich schadet.

Richtige Laufschuhe – wichtig gegen Beschwerden

Daher ist es sehr wichtig sich die richtigen Laufschuhe anpassen zu lassen. Am besten beim Fachhändler, der auch gleich noch den Laufstil analysiert und daran die passenden Laufschuhe anpasst.

Auch bei Fußfehlstellungen kann es zu Kniebeschwerden kommen. Eine weitere Ursache kann auch ein zu intensives Lauftraining sein, entweder zu rasch gesteigert oder zu schnell gelaufen. Ernstere Ursachen sind ein eingeklemmter Meniskus, eine Entzündung des Knorpels unterhalb der Kniescheibe oder gar ein Bänderriss.

Für alle Läufer gilt, bei Schmerzen im Knie sofort das Training unterbrechen. Gleich darauf sollte man kühlen, am besten mit Eis und die Beine hochlegen. Bei Entzündungen im Knie können auch schmerzstillende Salben helfen, die gleichzeitig kühlend wirken, wie Voltaren. Dabei sollte solange mit dem Training unterbrochen werden, bis die Schmerzen völlig abgeklungen sind und keine Entzündung mehr vorhanden ist. Von einem Training mit Bandagen ist abzuraten, da diese beim Laufen unweigerlich verrutschen können.

Vorbeugen durch gezieltes Schwachstellentraining

Vorbeugen gegen Kniebeschwerden kann man indem man seine körperlichen Schwachstellen kennt und diese gezielt trainiert, etwa durch Stabilitätsübungen oder Krafttraining. Wichtig ist auch die richtige Lauftechnik, damit es nicht zu Problemen kommt. Bei Fußfehlstellungen helfen die richtigen Laufschuhe trotzdem ein beschwerdefreies Training zu absolvieren.

Gelenkbeschwerden

Sehr viele Menschen leiden heutzutage an verschiedenen Gelenkproblemen, wodurch die Leistungsfähigkeit beim Sport selbstverständlich sehr negativ beeinflusst wird. Hingegen der allgemein verbreiteten Annahme, dass von Gelenkproblemen hauptsächlich Menschen ab einem gewissen Alter betroffen sind, treten schmerzende und versteifte Gelenke immer häufiger auch bei jungen und sportlich aktiven Menschen auf. Doch worauf kann dieser Umstand zurückgeführt werden?

Grundsätzlich finden sich in den Gelenken des Menschen sogenannte Knorpel, welche die überaus wichtige Aufgabe aufweisen, die Gelenke vor den verschiedenen Belastungseinwirkungen zu schützen. Ohne diese Knorpelmasse würden die menschlichen Gelenke binnen kürzester Zeit irreparable Schäden aufweisen und früher oder später ihren Dienst gänzlich verweigern. Um die wichtige Pufferung der Belastungseinwirkungen zuverlässig durchführen zu können, sind die Knorpelzellen auf die Versorgung mit ganz bestimmten Nährstoffen, allen voran die Gelenknährstoffe Chondoritin und Glucosamin, angewiesen, welche zum einen für die Bildung neuer Knorpelzellen als auch für den Erhalt derer für die Pufferung der Belastungseinwirkungen benötigte Elastizität, zuständig sind. Diese beiden Gelenknährstoffe können vom menschlichen Körper nicht eigenständig hergestellt werden, und daher ist der Mensch auf eine externe Versorgung mit diesen Nährstoffe über die Ernährung angewiesen. Da sich jedoch immer mehr Menschen in der heutigen Zeit auf eine unausgewogene Ernährung zurückgreifen, stellt sich auch sehr schnell ein Defizit mit Chondoritin und Glucosamin im Körper der Betroffenen ein, woraus wiederum die unterschiedlichsten Gelenkprobleme resultieren können. Aus diesem Grund ist es für jeden sportlich aktiven Menschen grundsätzlich empfehlenswert, auf eine ausreichende Versorgung mit den beiden Gelenknährstoffen Chondoritin und Glucosamin zu achten. Dies kann beispielsweise mithilfe von einem hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel erfolgen, welches die beiden Gelenknährstoffe in einer optimalen Dosierung enthält.

Die wohl am meisten durch den Sport und auch die körperliche Arbeit belasteten Gelenkknorpel stellen grundsätzlich die Knorpel der Kniegelenke des Menschen dar, da diese neben den verschiedenen Belastungseinwirkungen auch mit dem Körpergewicht fertig werden müssen. Daher klagen ungemein viele Menschen heutzutage hauptsächlich über Knieschmerzen und Kniearthrose. Jedoch lassen sich auch diese Beschwerden mithilfe der Gelenknährstoffe Chondoritin und Glucosamin sowie dem weiteren Nährstoff MSN (Methyl Sulfonyl Methan) sehr schnell lindern und sogar gänzlich beseitigen. Das MSN sorgt hierbei unterstützend für den überaus wichtigen Erhalt der Elastizität der Gelenkknorpel, indem dieser Nährstoff für die Bindung von Wasser im Knorpelgewebe sorgt.

Abnehmen oder verstecken?

Sport ist für jeden Menschen ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Nur wer sich bewegt und ausgewogen ernährt, bleibt schlank, fühlt sich wohl in seiner Haut und wird seltener krank. Was im Grunde jeder weiß, befolgt man jedoch nicht unbedingt, sondern würde sich wegen seiner Figur lieber hinter einem Faltstore verstecken, was jedoch keinesfalls ratsam ist. Denn Bewegung führt nicht nur zur Reduzierung des Gewichts, sondern bringt gleichzeitig auch gute Laune. Man fühlt sich danach ausgeglichen, entspannt und kann stolz darauf sein, etwas für seinen Körper getan zu haben.

Fettabbau mit Fatburnern

Wenn man dreimal die Woche für je ca. 90 Minuten Ausdauersport betreibt, wird man schnell Erfolge sehen und sich besser fühlen. Je nach zeitlichen Möglichkeiten durch Beruf und private Verpflichtungen und je nach eigenem Interesse, sollte man vor oder nach der Arbeit trainieren. Am besten ist es, wenn man sich drei Termine in der Woche fest dafür einplant, so dass man diese, wie das Einkaufen am Wochenende, einen Friseurtermin oder den Kaffeebesuch mit der Freundin, regelmäßig wahrnimmt und durchzieht. Je öfter man Sport treibt, desto mehr Kondition hat man. Durch die Bewegung an der frischen Luft werden Glückshormone (Endorphine) freigesetzt, man fühlt sich gesund und munter. Als Ausdauersportart sollte man das wählen, was man am liebsten macht. Ganz egal also, ob Radfahren, Schwimmen oder Laufen, ist Ausdauersport die wichtigste Grundlage, körpereigene Fatburner in Gang zu bringen.

Gesunde Ernährung unterstützt den Fettstoffwechsel

Zusätzlich zum Ausdauersport sollte man sich gesund ernähren. Früh morgens isst man sich am besten mit Kohlenhydraten satt, mittags einen Salat und abends viel Eiweiß. Auf Kaffee sollte man verzichten, genauso auf zuckerhaltige Getränke und dafür lieber auf ungesüßte Tees und Wasser umsteigen. Nur wenn man sich zum Sportprogramm gesund ernährt, hat das Training auch Sinn, und es werden Fatburner freigesetzt. Man verliert Pfunde, fühlt sich wohler in seiner Haut und braucht sich nicht mehr hinter einem Faltstore verstecken. Wenn man ausreichend Bewegung in seinen Alltag integriert hat, kann man sich dann ab und an, zum Beispiel am Wochenende, auch mal etwas Süßes oder Fast Food schmecken lassen!

Kreatin

Kreatin – für Ausdauer- und Kraftsport

Der Ausdauer – und Kraftsport hat sich in unserer Gesellschaft seit den 80er Jahren stark entwickelt. Damals gab es noch nicht so viele Fitness Studios, sondern nur vereinzelnde „Mucki-Buden“ für die ganz Harten. Das Fitness Studio für den Normalverbraucher wurde erst mit Filmen, wie „der bewegte Mann“ von Roland Emmerich mit Til Schweiger und anderen so richtig ins Leben gerufen. Langezeit galten die sogenannten Aufbaupräparate, die beim Bodybuilding benutzt wurden als schädlich und in der Tat waren es die meisten davon auch, nur eins hat sich all die Jahre durchgesetzt und alle Tests zum Trotz wieder standen, das Kreatin.

Kreatin zur Erhöhung der Kraft

Das Kreatin oder Creatin dient nur indirekt zum Aufbauen der Muskulatur. Die eigentliche Aufgabe ist die Erhöhung der Kraft in den Muskeln, was zu einem härteren Training mit höheren Gewichten führt und somit zu einem schnelleren Muskelaufbau. Die zweite Funktion ist die schnellere Regeneration der gereizten Muskulatur nach jedem Training, was zu einer schnelleren Gewichtssteigerung in kürzeren Intervallen führt und somit wieder zu einem schnelleren Muskellaufbau. Die ausschließlich unterstützende Wirkung degradiert das Aufbaupräparat zu einem Nahrungsergänzungsmittel und schließt es aus der Gruppe der bösartigen und schlechten Anabolika (Muskelaufbaupräparate) aus. Kreatin ist damit offiziell ein sehr guter, begleitender Wirkstoff für das gezielte Krafttraining.

Fazit

Das lange Zeit zu unrecht verruchte Kreatin gehört endlich offiziell beim Krafttraining dazu und wird von vielen Trainern empfohlen. Durch die beschleunigende Wirkung auf die Regeneration der Muskeln hilft das Kreatin auch bei Ausdauersportarten und wird zum Beispiel auch in Leichtathletik Vereinen benutzt.