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Mein Hobby Sport

Teures Hobby Sport

Wer Sport professionell betreibt, der braucht die nötigen Accessoires und Möglichkeiten, um seinen Lieblingssport auszuüben. Ein Jogger sollte stets die richtigen Laufschuhe haben und atmungsaktive Kleidung bietet sich an. Bei dieser Sportart werden die Ausgaben für die Utensilien nicht so teuer sein. In anderen Sportarten sieht das allerdings anders aus. Wer zum Beispiel Bogenschießen möchte, muss für ein Einsteigerset schon mal ein paar Hundert Euro bereit haben. Bei Ruderern oder Seglern werden die Ausgaben weit mehr überschritten.

Ein Segler muss nicht nur ein geeignetes Boot besitzen. Hinzu kommen auch Kosten für die Anreise zu Orten, wo sich der Sport überhaupt umsetzen lässt. Ein Golfer benötigt die entsprechenden Schläger. Wer also nicht so finanzstark ist, wird es schwierig haben bei der Auswahl seiner Hobbys. Manchmal hilft es, entsprechenden Vereinen oder Clubs beizutreten. Doch auch hier fallen selbstverständlich Kosten an, die ja nach Aufwand entsprechend variieren. So ist die Ausübung seines Lieblingssportes nicht immer einfach.

Wer sich trotzdem nicht davon abhalten lassen möchte, bedient sich gewiefter Tricks. Die einem hier und da ein paar Einsparungen ermöglichen können. Jemand der gern Reiten geht, muss nicht unbedingt sein eigens Pferd besitzen. Oft bieten verschieden Gestüte Reitbeteiligungen an. Dabei kann man für wenig Geld die Pflege eines Pferdes übernehmen, wenn der Besitzer keine zeit hat. Golfer können kleiner Golfplätze nutzen, die zur Zeit überall entstehen und mit weniger Prestige, aber genauso guten Golfplätzen Otto-Normalverbrauchern die Gelegenheit bieten sich auszutoben.

Auch bei der Ausrüstung lässt sich geschickt sparen. Manchmal findet man gute Angebote für verschiedene Gerätschaften, bei denen die Besitzer einen Sport ausprobieren wollten und merkten, dass der Sport nichts für sie ist. So kann man besagten Recurvebogen auch mal etwas preiswerter erwerben.
Mindestens genauso hilfreich sind Gutscheine. Für jedes beliebige Accessoire kann man heutzutage
die richtigen Gutscheine erhalten. Auf diese Weise kann man seinen Lieblingssport auch ausüben.

Segelsport

Neben den klassischen Sportarten wie Laufen, Kraftsport und Ballsportarten werden auch Extremsportarten und etwas ungewöhnlichere Sportarten immer beliebter. Dazu gehören unter anderem Klettern, Rafting, Kampfsport oder Segeln und Tauchen. Auch Golfsport und andere Sportarten, die kostenintensiver sind als andere werden immer öfter betrieben. Eine Vielzahl an Sportarten können nur im Team absolviert werden. So braucht es beim Klettern immer jemanden, der die kletternde Person sichert und beim Kampfsport ist beispielsweise eine zusätzliche Person notwendig, die die Bewegungen kontrolliert und anleitet.

Auch der Segelsport zählt zu den etwas exotischeren Sportarten, die man nicht immer alleine betreiben kann. Außerdem erfordert der Sport ein Segelboot, die passende Ausrüstung, modische Segelbekleidung und genug Segelerfahrung, ehe man alleine raus darf.

Das Beschaffen der richtigen Bekleidung ist eine erste Hürde, auch wenn dies noch eines der weniger schwierigen Aufgaben ist. Als Anfänger sollte man sich unbedingt professionell beraten lassen oder sich von dem Segellehrer ein paar Tipps einholen. Denn man glaubt gar nicht, wie viele verschiedene Marken es inzwischen gibt, die Neoprenanzüge, Ölzeug und anderes Segelzubehör anbieten. Auch bei Brillen und Taschen fällt die Wahl nicht besonders einfach. Dementsprechend viele Segelshops kann man mittlerweile im Internet finden, so zum Beispiel alendra.de. Hier findet man nicht nur eine große Auswahl an Segelkleidung, sondern auch Zubehör für den Bootsbau und -pflege. Das bietet den Vorteil, dass man als Segler nicht in verschiedenen Shops einkaufen muss, sondern alles mit einem Mal erledigen kann.

Doch auch wenn man es geschafft hat, die richtige Kleidung zu kaufen, steht man vor weiteren Hürden, wie zum Beispiel das richtige Boot und am Anfang auch einen Segelpartner zu finden. Nach geeigneten Personen, mit denen man gerne segeln möchte, kann man sich schon im Segelkurs umschauen. Hier trifft man am ehesten Gleichgesinnte und sofern der Kurs nicht während des Urlaubs absolviert wird, hat man auch direkt Leute an der Hand, die aus der Gegend kommen und mit denen man so gemeinsame Ausflüge unternehmen kann.

All diese Punkte klingen für Laien nach viel Aufwand, doch es lohnt sich in jedem Fall, das Segeln zumindest einmal auszuprobieren. So mancher hat dabei seine Leidenschaft entdeckt und die Sportart sein Leben lang verfolgt. Segler schätzen das Gefühl, auf dem Wasser frei zu sein und die Ruhe genießen zu können. Segeln bedeutet vielen eine Flucht aus dem Alltag – sobald man sich auf dem Wasser befindet, überfällt einem das Gefühl von Urlaub und Erholung.

Sportarten

Wer sich Gedanken darüber macht Sport zu betreiben dem steht eine Fülle von Angeboten bereit, doch wie soll man sich unter den verschiedenen Sportarten entscheiden, diese Frage stellen sich viele Sportinteressierte, aber die Antwort ist nicht schwierig, wenn man ganz systematisch an die Auswahl geht.

Wahl der Sportart

So ist in erster Linie die Frage, was mach ich am liebsten, wo liegt mein Interesse. Ist es Turnen und Leichtathletik oder liebt man das Wasser und demzufolge Schwimmen, Segeln oder Surfen, dieses sind die ersten Fragen, die sich jeder stellen muss. Aber auch das Wandern, Nordic Walking oder das Bergsteigen kann gefallen, genauso wie das Climbing, die Auswahl an Sportarten, welche einen körperlichen Einsatz fordern, sind vielfältig. Aber auch Sport mit dem Ball wird immer beliebter. Hier zählt an erster Stelle der Fußball gefolgt von Football, Basketball oder Baseball. Aber auch Volleyball oder Beachvolleyball finden schon viele Anhänger.

Klettern als Fitnesssport

Auch das Klettern erfreut sich heutzutage immer größerer Beliebtheit. Es handelt sich um einen Sport der in den Anfängen relativ wenig Equipment (Klettergurte und – seile) vorraussetzt und schnell erste Erfolgserlebnisse ermöglicht. Gleichzeitig sind nach oben keine Limits gesetzt was die Schwierigkeit angeht. Geklettert wird natürlich auch in echten Bergwänden, vor allem aber in sogenannten Kletterhallen, in denen artifizielle Kletterwände mit verschiedensten Schwierigkeitsstufen zur Verfügung stehen. Für Anfänger werden Kletterkurse angeboten und die Ausrüstung kann gemietet werden.

Gedächtnissport – Schach

Wer allerdings lieber Sportarten rein mental absolvieren möchte, der kann zwischen Brettspielen wie Schach wählen. Aber auch Sportschießen oder Bogenschießen benötigt keinen großen körperlichen Einsatz, auch Golf kann sehr ruhig und harmonisch verlaufen. Billard ist als Sportart auch sehr im Kommen und verlangt wenig Kraft aber dafür viel mentales Denken. Nicht zu vergessen ist das Spiel mit den Pfeilen, Dart, dieses Spiel ist ebenfalls nicht besonders kraftanstrengend.

Motorsport – Auto und Motorrad

Einen weiteren Bereich nimmt der Motorsport ein. Um diesen Sport auszuüben, muss jeder Interessierte sowohl körperlich als auch mental im Einklang sein. Dieses ist gerade hier sehr wichtig um Unfälle zu vermeiden. Der Motorsport wird aufgegliedert, in Autorennen, Motorradrennen auch Motorcross oder Kartrennen. Auch sind in dieser Kategorie die Truckrennen sehr beliebt und werden auch immer beliebter.
Sportarten, die noch neu sind, findet man als Sportbegeisterter ebenfalls, hierzu zählen Skateboard, Rollerblades oder auch Rollerblades. Die Auswahl ist so vielseitig das jeder die für sich richtige Sportart auch finden kann. Wer dennoch nicht ganz sicher ist, kann sich weitere Informationen im Internet und bei den diversen Vereinen einholen.

Fussball

Beim Fußball treten immer zwei Mannschaften gegeneinander an, um jeweils möglichst viele Tore zu erzielen. Dabei gilt die Mannschaft, welche am Ende des Spiels die meisten Tore und somit Treffer erzielt hat, als Sieger der Partie.

Fussball ist Mannschaftsport

Die einzelnen Mannschaften bestehen dabei immer aus elf Spielern, der so genannten Startelf. Die jeweiligen Trainer sind dazu berechtigt, während des Spiels Feldspieler ein- bzw. auszuwechseln. Dabei gibt es in jeder Mannschaft einen Torwart, der dafür zuständig ist, die Bälle sicher zu halten. Die übrigen Positionen einer Mannschaft bestehen aus den Stürmern, welche für die Erzielung von Toren zuständig sind, den Mittelfeldspielern, welche den Ablauf des Spieles organisieren und für deren Taktik verantwortlich sind und den Abwehrspielern, die dafür eingeteilt sind, Bälle vor dem eigenen Tor abzuwehren und diese zudem nicht zu arg in den 16 Meter-Raum vordringen zu lassen.

Der Schiedsrichter entscheidet

Ein Schiedsrichter hat bei jedem Fussballspiel die feste Aufgabe, das gesamte Spiel zu überwachen und demnach dafür zu sorgen, dass alles mit rechten Dingen vor sich geht; dazu gehört ebenfalls das Ziehen von gelben oder roten Karten bei Fouls oder sämtlichen Tätlichkeiten, wie zum Beispiel taktischen Fouls, Grätschen, Meckern, Handspielen oder Sonstiges. Ein Foul wird dabei grundsätzlich auch immer als ein Strafstoß gepfiffen.

Fussballregeln

Beim Fussball besteht ein Spiel aus zwei Halbzeiten mit jeweils einer viertelstündigen Pause. Eine Halbzeit hat hierbei eine Länge von 45 Minuten. Sollte es Spiele geben, bei welchen am Ende eine Mannschaft als Sieger feststehen muss und es demnach nach Ablauf der Spielzeit kein Unentschieden (Remis) geben darf, geht man nach der regulären Spielzeit in die Verlängerung. Diese Verlängerung besteht ebenfalls aus zwei Halbzeiten á 15 Minuten mit 5 Minuten Pause zwischen den zwei Halbzeiten. Ist dann aber immer noch keine Siegermannschaft bekannt, geht man zu guter Letzt in das so genannte Elfmeterschießen, bei dem es einen Sieger geben muss.

Fussball ist mittlerweile immer beliebter geworden und hat mit der Zeit immer mehr begeisterte Anhänger gefunden! Die ganze Welt fiebert sozusagen immer wieder aufs Neue mit, wenn diese Sportart betrieben wird, denn die Spannung, die ist in jedem Falle garantiert!

Tanzsport

Seit der Mensch in grauer Vorzeit die Musik entdeckte gibt es Menschen, die sich zu eben jener bewegen. Seit dem hat sich jedoch viel getan und der Tanz hat sich vom Hobby zum gesellschaftlichen Ereigniss etabliert. Viele Menschen tanzen auf die eine oder andere Weise und viele betreiben es auch als Sport.

Unterschiedliche Tanzformen

Wenn die meisten Menschen an Tanzsport denken, denken sie an lange Kleider und feine Anüge und Paare die sich um einander drehen. Doch es gibt deutlich mehr als “nur” das. Der Begriff Tanzsport fasst alle möglichen Arten der Tanzes zusammen:
Es gibt den so genannten Standarttanz, zu dem der Langsame Walzer, der Wiener Walzer, der europäische Tango, der Slowfox und der Foxtrott bzw. Quickstep gehören. Alleine bei diesen Tänzen gibt es verschiedene Möglichkeiten einen Wettbewerb zu bestreiten. Man kann sowohl als einzelnes Paar oder auch als eine Formation antreten.

Es gibt den latainamerikanischen Tanz zu dem unter anderem der Cha-Cha-Cha, die Rumba, der Mambo, die Salsa, der Paso Doble und der Jive gehören. Wie auch in den Standartänzen werden für die lateinamerikanischen Tänze die Paare nach Altersgruppen und Tanzklassen unterteilt. Je besser ein Paar in der Einzelwertung ist, desdo höher ist seine Tanzklasse.
Als sehr eingenständiger Tanzstil wird der Tango Argentino gehandelt. Dieser Tanz unterschiedet sich von den obern genannten besonders da durch, dass er nur sehr selten als Tunierform getanz wird und sehr viel freier in der Interpretion der Musik zu der er getanzt wird ist.

Alternative Tanzarten

Doch versteht man unter Tanzsport nicht nur den Paartanz. Auch Tanzarten wie Hip-Hop, orientalischer Tanz, Gardetanz, Cheerleading und Jazz, bei denen die Tänzer oder Tänerinnen einzeln oder in Gruppen tanzen und bewertet werden fallen unter diesem Begriff. Auch der so genannte Folkdance oder Volkstanz zählt dazu, doch wird das häufig übersehen. Jeder Tanz, bei dem es um mehr als nur das unkontrollierte Bewegen der Gliedmaßen geht, ist ein Sport für sich und kann auch als solcher ausgeübt werden.

Krafttraining

Krafttraining wurde speziell in den 80er Jahren durch eine breite mediale Präsenz bekannt und so auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Seit dieser Zeit erfreuen sich Fitnessstudios und verschiedenste Wettbewerbe rund um diesen Sport großer Beliebtheit.

Klassisches Kraftraining

Beim klassischen Krafttraining geht es im Gegensatz zum Ausdauertraining in erster Linie um die Steigererung der Maximalkraft und um den Aufbau von Muskelmasse. Die wohl bekannteste Sportart in diesem Zusammenhang ist das Bodybuilding. In keiner anderen Sportart geht es gleichermaßen um das Training und die Trainingstechnik an sich sowie um den großen und immens wichtigen Bereich der Ernährung und Nahrungsergänzungen. In Fachkreisen wird in diesem Zusammenhang beiden Themen ein gleichermaßen großes Gewicht bei der Erreichung der gesetzten sportlichen Ziele eingeräumt. Wichtig beim Krafttraining ist die individuelle Anpassung des Trainings an die entsprechenden Ziele des jeweiligen Kraftsportlers. Dies ist besonders wichtig wenn Menschen mit körperlichen Einschränkungen wie z.B. Kinder oder Senioren trainiert werden. Senioren & Krafttraining hört sich erstmal komisch an. Tatsächlich suchen aber inzwischen viele entsprechende Fitness Studios und Reha Einrichtungen auf um dem im Alter auftretenden Muskelschwund entgegenzuwirken.

Maximalkraft, Schnellkraft und Kraftausdauer

Geht es beim klassischen Bodybuilding um die Formung des Körpers, kann es bei anderen Kraftsportarten z.B. darum gehen die Dauer einer körperlichen Belastung oder die Intensität einer bestimmten Belastung zu erhöhen und zu verbessern. Im medizinischen und physiotherapeutischen Bereich wird dieses spezielle Training nicht selten auch zur Stabilisierung der Wirbelsäule oder anderer Gelenke angewendet. Zu unterscheiden ist je nach sportlichem Ziel zwischen der Steigerung der Maximalkraft, der Schnellkraft und der Kraftausdauer. Geht es bei der Maximalkraft um das Steigern des Gewichts für eine ordentlich ausgeführte Wiederholung, geht es bei der Schnellkraft darum, in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Kraft zu entwickeln und bei der Kraftausdauer darum, die Widerstandsfähigkeit der Muskulatur gegenüber Ermüdung zu verbessern.

Schneller Muskelaufbau

Für Bodybuilder ist in diesem Zusammenhang aber wichtig zu wissen, dass maximale Kraft nicht gleich zu setzen ist mit maximalem Muskelaufbau. Vielmehr geht es hier um ein ordentliches Ausführen der Wiederholungen, um ein Variieren der Trainingsintensitäten und das gezielte Ermüden der jeweiligen Muskelgruppen bei gleichzeitiger genau berechneter Nahrungszufuhr. Dazu ist noch zu erwähnen, dass jeder Mensch grundsätzlich eine unterschiedliche Muskelstruktur besitzt und deshalb nicht jede Art von Krafttraining für jeden gleich gut geeignet ist bzw. bei jedem Sportler zu gleichen Erfolgen führt.

Laufsport

Es gibt wohl kaum eine andere Sportart, die sich bei Jung und Alt einer so großen Beliebtheit erfreut, wie der Laufsport. Doch was genau macht diese Sportart so reizvoll?

Sport macht Spaß

Diese Frage lässt sich beantworten, wenn man sich vor Augen führt, dass der Laufsport eben nicht – wie es in anderen Sportarten der Fall ist – an spezielle Voraussetzungen, wie z.B. ein großes Schwimmbecken oder einen geeigneten Fußballplatz etc. gebunden ist, sondern überall und zu jeder Zeit betrieben werden kann und es somit nicht zwingend notwendig ist einem Verein beizutreten, um dieser Sportart nachgehen zu können – es sei denn man will unter professioneller Anleitung trainieren, um in naher Zukunft aus dem ein oder anderen Wettkampf als Sieger hervorgehen zu können, also jemand ist, der die sportliche Herausforderung sucht und auch braucht.

Richtiges Schuhwerk

Ein Läufer sollte an Ausrüstung lediglich über adäquates Schuhwerk verfügen, um Verletzungen zu vermeiden. Auch lockere Sportbekleidung ist empfehlenswert. Zudem nutzen viele den Laufsport auch als Möglichkeit, um Körper und Geist zu stärken. Viele joggen beispielsweise nach einem anstrengenden Arbeitstag noch eine Zeitlang durch den Park, den Wald oder die Stadt, um Stress und Anspannung abzubauen und innere Kraft für den nächsten Tag zu sammeln. Einige betrachten den Laufsport auch – um sozusagen den Spaßfaktor zu erhöhen – als Gemeinschaftssport, so dass manch einer nicht allein unterwegs ist, sondern einen Partner an seiner Seite hat. Überdies wird der Laufsport auch aufgrund seiner kalorienverbrennenden Eigenschaften betrieben, da schon nach einigen Tagen, vorausgesetzt man läuft jeden Tag konstant eine längere Strecke und in angemessenen Tempo, die unliebsamen Pfunde purzeln.

Stärkung des Herz-Kreislaufsystems

Durch regelmäßiges Laufen wird zudem das Herz-Kreislaufsystem gestärkt und die Kondition um ein Vielfaches gesteigert. Der Läufer sollte allerdings, aufgrund des hohen Flüssigkeitsverlustes während des Laufens, darauf achten, dass er seinem Körper eine ausreichende Menge an Flüssigkeit, am besten in Form von kohlensäurefreiem Mineralwasser, zuführt. Zudem eignet sich der Laufsport auch ideal, um frische Luft schnappen, die Landschaft erkunden und dem altbekannten Sprichwort „Sport ist Mord“ den Kampf anzusagen.